Das Leid der Welt hindert viele Menschen daran, an Gott zu glauben. Dumm ist nur, dass dieser Gott gerade wegen des Leids der Welt bei uns einziehen will.
Glück ist nicht machbar. Mitunter bleibt es versagt. Oder es zerrinnt zwischen den Fingern. Doch es gibt einen Weg, damit umzugehen, ohne zu verbittern.
Eine lächelnde Radfahrerin ließ mich über das Lächeln nachdenken. Wenn wir leise lächeln, mehr nach innen als nach außen, könnte das mit Gott zu tun haben.
Die moderne Kultur hat den Tod, so gut es geht, verdrängt. Doch seinen Schrecken wird sie nicht los. Aber es gibt eine Möglichkeit, sich ihm zu stellen.
Freiheit ist uns nicht in die Wiege gelegt. Wir bleiben zeitlebens in vielerlei Abhängigkeiten. Dennoch gibt es Freiheit – eine, die in Befreiung gründet.
Die Bibel erzählt viele Ausweggeschichten. Doch der Weg bis zum Ausgang aus einer schwierigen Lage kann lang sein. Und von Gott gibt es oft keine Spur.